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Filme und Serien mit BDSM-Bezug

Welche Filme und Serien, in denen Kinks oder BDSM-Beziehungen thematisiert werden lohnen sich, welche nicht? Die Deviance-Community weiß es.

Dieser Artikel über Filme und Serien wird laufend aktualisiert.


Secretary

SPIELFILM

Secretary ist eine Mischung aus Liebesdrama und schwarzer Komödie mit Maggie Gyllenhaal und James Spader in den Hauptrollen. Gezeigt wird die Beziehung zwischen einer Sekretärin und ihrem Chef, einem etwas verschrobenen Anwalt. Die Handlung basiert auf einer Kurzgeschichte der Autorin Mary Gaitskill, deren Lieblingsthema die Auseinandersetzung von Frauen mit Tabuthemen wie Prostitution, BDSM und Sucht ist.

Zwischen den beiden entwickelt sich am Arbeitsplatz ein dominant-submissives Verhältnis, in dessen Verlauf sich Sekretärin Lee von ihrer Familie emanzipiert und aufhört sich selbst zu verletzen. Leider ist letzteres etwas, das man an Secretary kritisieren könnte. Drängt sich so doch der Eindruck auf, eine Neigung für BDSM entwickle sich nur in Zusammenhang mit seelischen Erkrankungen. Ansonsten ist Secretary ein herrlicher Spaß mit durchaus tiefgründigen Aspekten, der seine Figuren mit ihren inneren Konflikten durchaus ernst nimmt.

Wie der Protagonist einer anderen berühmten BDSM-Geschichte, heißt auch der Anwalt in Secretary mit Nachnamen „Grey“. Secretary war aber zuerst da, denn der Film stammt aus dem Jahr 2002 und wird im Gegensatz zur Roman- und Filmtrilogie 50 Shades of Grey nicht nur von BDSM-Anhängern geliebt und gefeiert. Auf dem Sundance Film Festival beispielsweise erhielt der US-amerikanische Film den Spezialpreis der Jury. Ein Klassiker, den man gesehen haben muss.

Secretary kann auf Netflix oder ab 2,99 Euro auf Youtube-Filme, Google Play oder Amazon angesehen werden. Oder wie wäre es mit einem Audiokommentar für die, die den Film schon kennen? Deviance-Gründerin Marina war im Podcast „Die Kunst der Unvernunft“ zu Gast und hat Secretary gemeinsam mit Host-Sebastian durchkommentiert. Also Popcorn raus, Secretary anschmeißen und stumm oder leise schalten und den Audiokommentar auf die Ohren.

Bonding

NETFLIX-SERIE

An dieser Serie kommt wohl kaum jemand vorbei. Und sei es nur, um mitreden zu können. Während in der Szene spätestens seit 50 Shades of Grey normalerweise eine Ablehnung gegen Mainstream-Medien mit BDSM-Bezug herrscht, ist Bonding eine erfrischende Überraschung. Explizit geht es bei der kurzweiligen Serie nicht zu, dafür tiefgründig. Bisher ist eine Staffel mit sieben Folgen von maximal 17 Minuten Länge erschienen.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Tiffany, die sich als Mistress May ihr Studium finanziert und ihren eher prüden High-School-Kumpel Pete als Assistenten engagiert. Dabei spielt die Geschichte mit der Scham der Zuschauer, oft auf humorvolle Weise, dennoch werden die verschiedenen Neigungen und Fetische der Charaktere nie ins Lächerliche gezogen. Denn Jeder Mensch hat Wünsche, über die er oder sie sich nicht traut zu sprechen. Das ist die Grundhaltung.

Stattdessen macht Domina Tiff ihrem Kumpel, anderen Figuren und nicht zuletzt dem Zuschauer klar, worum es im BDSM wirklich geht: Vertrauen, Selbstentfaltung und die Einhaltung von Grenzen. Und um Beziehungen. Nicht umsonst heißt die Serie „Bonding“, und nicht Bondage.

Auch wenn es an Bonding immer noch vieles dahingehend auszusetzen gibt, wie die Realität von BDSM-Anhängern wirklich aussieht und dass man nicht immer eine schwere Kindheit gehabt haben muss, die einem einen kinky Knacks verpasst, so kommt die wertegetriebene Grundmessage von Bonding dennoch rüber.

Ob eine zweite Staffel in Planung ist, ist bisher nicht bekannt. Hier kann Bonding angesehen werden.

Die Geschichte der O

SPIELFILM

Der absolute Klassiker, ein Must. Der Film aus dem Jahre 1975 basiert auf dem gleichnamigen Buch der französischen Autorin Anne Desclos, die den Roman 1954 unter dem Pseudonym Pauline Réage veröffentlichte.

Die submissive O wird in einem abgelegenen Schloss zur perfekten Sub ausgebildet. Inklusive fesseln, auspeitschen und jederzeit jedem sexuell verfügbar zu sein. Später führt ihr Geliebter René sie dem älteren Sir Stephen zu, in den sie sich verliebt. So unterzieht sie sich dem finalen Beweis für ihre Unterwerfung. Das Filmende weicht vom Ende des Buches ab, dessen Schlusskapitel gestrichen wurde.

Der etwa 100-minütige Film löste bei seinem Erscheinen in mehreren Ländern heftige Kontroversen aus. In einigen Ländern bestehen nach wie vor Verbote und Einschränkungen bezüglich seiner Ausstrahlung, beziehungsweise seines Besitzes oder Verkaufs. Auch in Deutschland stand der Film 25 Jahre auf dem Index jugendgefährdender Medien.

Heute ist der Streifen zum Glück nicht mehr schwer zu finden und kann beispielsweise bei Amazon Prime Video für 3,99 Euro ausgeliehen oder im Rahmen eines kostenlosen Testzeitraums des Amazon Mubi-Channels angesehen werden. Nur nicht vergessen, vor Ablauf des 14-tägigen Testzeitraums wieder zu kündigen.

The Duke of Burgundy

SPIELFILM

In einem alten Landhaus irgendwo in Europa lebt die Insektenforscherin Cynthia mit ihrer Studentin Evelyn. Ihre Tage laufen immer nach demselben Muster ab: Die strenge Cynthia widmet sich ihrer wissenschaftlichen Arbeit, während Evelyn zu entwürdigenden Tätigkeiten abkommandiert und für vermeintliche Vergehen bestraft wird. Möchte man die junge Haushälterin am Anfang noch bemitleiden, kristallisiert sich schon bald heraus, wer in dieser Beziehung tatsächlich leidet.

Stilistisch handelt es sich bei „The Duke of Burgundy“ durch und durch um einen Arthouse-Film, bei dem die Figuren und ihre inneren Konflikte statt einer reißerischen Handlung im Mittelpunkt stehen. Und obwohl anders als der Titel vermuten lässt, kein einziger Mann in dieser Traumwelt vorkommt, zeichnet der Regisseur Peter Strickland hier ein Bild einer D/s-Beziehung, das unabhängig von Geschlechtern zu verstehen ist. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass in Duke of Burgundy kein toxischer Hintergrund wie traumatische Kindheitserfahrungen oder psychische Erkrankungen als Erklärung für die BDSM-Vorliebe der Figuren bemüht wird. Ganz im Gegenteil: In der Welt von Duke of Burgundy ist BDSM komplett akzeptiert.

Ab 2,99 Euro kann der rund 100-minütige Film auf Amazon in englischer Originalsprache und auf Wunsch mit deutschem Untertitel angesehen werden.

Mercy Mistress

KURZFILM

Bei Mercy Mistress handelt es sich um eine Webserie, von der bisher nur der 36-minütige Pilotfilm zu sehen ist. Die Geschichte, die die Beziehung einer New Yorker Domina und einem ihrer Kunden zeigt, basiert auf den Memoiren der chinesisch-amerikanischen Domina Yin Q. Die New Yorkerin veröffentlichte ihre Erlebnisse zunächst auf einem Blog, was die Aufmerksamkeit einiger TV-Sender erregte, die mit ihr eine Serie produzieren wollten.

Doch Yin Q. wollte keine weichgespülte Mainstream-Version, sondern entschied sich dafür, ihre Geschichten mit der feministisch ausgerichteten Produktionsfirma Collective Sex selber zu verfilmen. „My story is not for sale. I am only interested if I can write it myself, in my own words“, sagt sie auf der Crowdfunding-Webseite, über die die Serie finanziert werden sollte.

Zwar hat die Kampagne ihr Finanzierungsziel nicht erreicht und es ist bisher noch keine Weiterführung erschienen. Der Instagram-Account und die Webseite deuten jedoch darauf hin, dass das Team hinter Mercy Mistress weiter an dem Projekt arbeitet.

Wer Mercy Mistress etwas länger genießen will, kann sich den Film statt am Stück auch in zehn kurzweiligen Episoden auf Youtube ansehen.

Preaching to the Perverted – The Fetish Club

SPIELFILM

Ein Trash-Film aus dem Jahre 1997: Die ehemalige Domina Tanya Cheex gastiert mit ihrem Sklaven-Hofstaat und ihrer Show „House of Thwax“ in London. Dem erzkonservativen und gläubigen Abgeordneten Henry Harding jedoch gefällt das sittenwidrige Treiben überhaupt nicht. Also engagiert er den jungen Peter Emery, der sich als Spitzel in Tanyas Kreis einschleusen und mit Hilfe einer Videokamera Beweise für illegale Praktiken sammeln soll. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte mit vorhersehbarem Ende.

Ähnlich schwach wie das Drehbuch sind auch die schauspielerischen Leistungen, die Dialoge, die bemühten Gags und der nervöse Techno-Soundtrack. Lediglich die Outfits und Showeinlagen sind einen Blick wert. Positiv ist außerdem zu werten, dass Gebieterin Tanya immer wieder betont, dass nichts gegen den Willen einer Person geschieht und Einverständnis die Voraussetzung für alle Aktionen ist. Und auch der schüchterne und gottesfürchtige Peter erkennt, dass „diese Menschen“ eigentlich niemandem schaden.

In Irland war der Film einige Zeit verboten, da er als unmittelbare Reaktion auf den Spanner-Case gesehen wird und Regisseur Stuart Urban die vermeintliche Doppelmoral mancher Politiker thematisiert. Beim britischen Spanner Case handelt es sich um die umstrittene Verurteilung mehrerer Menschen wegen der Ausübung einvernehmlicher sadomasochistischer Praktiken aus dem Jahre 1993.

Auf Amazon kann der 100-minütige Streifen auf deutsch im Rahmen des kostenlosen Testzeitraums des Silverline Channels angesehen oder ab 2,99 Euro über Prime Video ausgeliehen werden. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

My Mistress

Auch hier geht es um einen Jungen am Ende der Pubertät, der sich in eine ältere Frau verliebt, die als Domina arbeitet. Die Story beginnt damit, dass der sechzehnjährige Charlie Boyd gerade herausgefunden hat, dass seine Mutter eine Affäre mit dem besten Freund seines Vaters hat. Dazu kommt eine Familientragödie, die ihm komplett den Boden unter den Füßen wegzieht. Gleichzeitig entwickelt er eine stille Faszination für die mysteriöse Maggie, die Tag und Nacht Besucher bei sich empfängt und auf der Suche nach einem Gärtner ist.

Er findet heraus, dass sie als Domina arbeitet und lässt sich von ihr einen ganz speziellen Weg zeigen, mit seinem Schmerz umzugehen. Doch die Beziehung wird kompliziert. Leider wirkt die Story damit sehr konstruiert und die schauspielerischen Leistungen der Hauptfiguren lassen zu wünschen übrig.

Der 100 Minuten lange Streifen von 2014 ist zwar einigermaßen unterhaltsam, schafft es aber nicht ein Bild von BDSM zu transportieren, in dem eine solche Beziehung mehr auf Vertrauen denn auf Schlägen basiert. Ab 2,99 Euro kann My Mistress auf Amazon Prime Video ausgeliehen werden.

Venus im Pelz

SPIELFILM

Ein intellektuelles Stück. Weder geht es hier explizit zu, noch wird geschlagen oder gespuckt. Der Spielfilm Venus im Pelz von 2013 ist eine Adaption des gleichnamigen Bühnenstücks von David Ives, das wiederum auf der gleichnamigen Novelle von Leopold Sacher-Masoch basiert, also dem Mann, der Namenspate für den Ausdruck „Masochismus“ war.

Ein junger Regisseur hat in einem Pariser Theater ein Vorsprechen für sein Theaterstück veranstaltet. Viel zu spät stolpert Vanda, benannt nach der Protagonistin des Ur-Romans, in den Saal und möchte sich für die Hauptrolle bewerben. Der Regisseur findet sie unsympathisch, wird aber erst von ihr überrumpelt, dann von ihrem Können überrascht. Sie beginnen das Stück komplett durchzuspielen, bei dem er zunächst den männlichen Part übernimmt, bis die beiden auf Wandas Vorschlag hin die Rollen tauschen.

Während die Grenze zwischen Realität und Schauspiel auf der Bühne immer mehr verschwimmt, eröffnen sich zwischen den beiden Figuren verborgene Leidenschaften und erschreckende Abgründe. Ein Psychoduell, in dem der Mann vollständig in den Bann einer bestimmenden Frau gezogen wird. Ein schönes Stück, wäre da nicht Regisseur Roman Polanski, der vor allem als Sexualstraftäter bekannt ist. Vor diesem Hintergrund sollte Polanskis „Venus im Pelz“ eher als Allgemeinbildung für jeden, der oder die sich mit Dominanz und Unterwerfung beschäftigt, gewertet statt gefeiert werden.

Ab 2,99 Euro kann der etwa 90-minütige Film auf YouTube-Filme, Google Play oder Amazon angesehen werden.

Belle de Jour

SPIELFILM

Dieser Film ist eher etwas für Retro-Liebhaber. In dem französischen Spielfilm aus dem Jahre 1967 spielt Catherine Deneuve die junge und frisch verheiratete Séverine, die nicht mit ihrem Mann intim werden kann. Stattdessen gibt sie sich erotischen Tagträumen hin, in denen BDSM, Demütigung und insbesondere Bondage eine entscheidende Rolle spielen.

Da sie in ihrer Ehe keine Erfüllung findet, beginnt sie in einem Pariser Bordell zu arbeiten. Dort wird sie „Belle de Jour“, die „Schöne des Tages“ genannt. Denn am Abend kehrt Séverine zu ihrem Mann zurück, dem sie ihr Doppelleben verschweigt.

Obwohl man den inneren Konflikt der Protagonistin erahnen kann, fehlt dem Film eine politische Botschaft. Stattdessen werden ihre Auspeitsch-Phantasien, wie oft in Filmen über SM üblich, mit einer seelischen Beeinträchtigung oder einem kindlichen Trauma erklärt. Für einen nostalgischen Filmabend ist der etwa 100 Minuten lange Streifen dennoch geeignet.

Belle de Jour ist ab 3,99 Euro auf Amazon verfügbar.

Fifty Shades of Black – Gefährliche Hiebe

NETFLIX-FILM

„Die naive College-Studentin Hannah verfällt dem reichen Christian Black und damit folgt in dieser Parodie von ‚Fifty Shades of Grey‘ ein Gag auf den anderen“, so die Beschreibung des Netflix-Films. Damit ist klar: Hier geht es um die Spoof-Verarbeitung der in der Community eher wenig beliebten Bestseller und Filme aus der Reihe 50 Shades of Grey. Die Parodie des ersten Films mit dem Originaltitel „Gefährliche Liebe“ ist im Stil von Scary Movie gedreht und daher wahnsinnig überzogen, albern und schrill.

Dementsprechend sind die Meinungen der Community gespalten. Die einen finden es gut, dass die Bestseller-Reihe so aufs Korn genommen wird, die anderen halten den Humor nicht aus. Da das Original bei Kinkstern aber so verhasst ist, sind sich zumindest alle einig, dass die Parodie besser ist als das Original.

Wer auf diesen Humor steht, kann sich den etwa 90-minütigen Film auf Netflix reinziehen. Wer sich noch unsicher ist, kann ja anhand des Trailers entscheiden, ob er oder sie es tut.

365 Days

NETFLIX-FILM

Nein, nein und nochmals nein. Dieser Film ist keine Empfehlung, sondern wird hier nur aufgeführt, da in der Szene viel über ihn gesprochen wird. Die Story ist schnell erzählt: Eine Frau wird von einem reichen Mafiaboss entführt, der ihr ein Jahr Zeit gibt, sich in ihn zu verlieben. Natürlich passiert das schon nach ein paar Tagen (ja, Spoiler). Der Film lockt mit einem Titelbild, auf dem sie auf einem Bett gefesselt ist. Mehr nicht. Denn in dem Film geht es nicht ansatzweise um BDSM oder einen dominanten Typen, wie viele Klatschzeitschriften schreiben. Er ist nicht mehr als eine kitschige und schlecht erzählte Liebesgeschichte, die mit sexy Szenen angereichert ist. Außerdem verherrlicht und verharmlost der durch und durch sexistische Streifen Themen wie Entführung und organisiertes Verbrechen, wie unter anderem Sängerin Duffy zu Recht kritisierte.

Wen es trotzdem interessiert: Hier ist der Trailer und hier geht’s zum Film auf Netflix. Aber sagt nicht, man hätte euch nicht gewarnt.

24/7 The Passion of Life

Ebenfalls ein Film den man sich sparen kann. Der deutsche Streifen aus dem Jahr 2005 wird gemeinhin als Kultfilm gefeiert, man muss aber schon sehr viel Geduld aufbringen, um ihn nicht nach den ersten zehn Minuten schon abzubrechen.

Durch Zufall treffen die Hotelierstochter Eva und die Soziologin Magdalena, die als „Lady Maria“ in einem SM-Schuppen arbeitet, aufeinander. Eva, gerade auf der Suche nach ihrer eigenen Sexualität, zeigt sich fasziniert von Magdalenas Welt und lässt sich gerne von ihr überreden, in Domina-Studios, Swinger Clubs und Striptease-Bars zu ihr Selbst zu finden. Bei ihrem Trip durch die Subkultur trifft Eva viele skurrile Gestalten und schließlich auch auf Mike, der zunächst nichts von ihr wissen will, sich aber dann doch in sie verliebt. So die Story.

Schauspielerisch und dramaturgisch jedoch ist der Film weit jenseits der Schmerzgrenze. Wer trotzdem Lust auf einschläfernde zwei Stunden hat, wird ab 2,99 Euro auf Amazon Prime Video, YouTube Filme oder im Google Play Store fündig.


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